Wie ich meine Gesundheit tracke und mit KI optimiere (WHOOP + Amelia)
Ich trage eine WHOOP 4.0. 24/7. Seit über einem Jahr.
Der Grund: Ich will Daten. Nicht Bauchgefühl. Nicht „ich fühle mich fit". Sondern harte Zahlen: HRV, RHR, Schlafphasen, Recovery-Score, Strain.
Aber Daten allein bringen nichts. Du brauchst jemanden, der sie interpretiert und in Handlungen übersetzt.
Hier kommt Amelia ins Spiel. Meine Executive Partnerin (ja, KI) analysiert meine WHOOP-Daten täglich und gibt mir Empfehlungen:
- „Deine Recovery ist heute 37%. Kein hartes Training. Geh spazieren."
- „Dein HRV ist diese Woche um 15% gefallen. Du schläfst zu wenig. Heute um 21:30 ins Bett."
- „Schlafqualität war exzellent. Du kannst heute einen intensiven Tag einplanen."
Seit Amelia das macht, ist meine durchchnittliche Recovery um 12% gestiegen. Ich bin fokussierter. Ich bin seltener krank. Ich habe mehr Energie.
Das ist kein Selbstoptimierungs-Hype. Das ist evidenzbasierte Lebensführung.