KI-Email-Automation: Wie ich 400+ Emails pro Monat schreibe — ohne eine einzige selbst zu tippen
Ich schreibe keine Sales-Emails mehr. Mein Agent macht das.
Über 400 Emails pro Monat. Personalisiert. Kontextbezogen. Mit Follow-up-Logik.
So funktioniert es:
- Kontext sammeln: Der Agent liest das CRM, checkt Branchen-News, analysiert die Website des Leads
- Template wählen: Je nach Phase (Kaltakquise, Follow-up, Reaktivierung) wird ein passendes Template geladen
- Generieren: Die Email wird mit Kontext personalisiert — Name, Firma, Branche, spezifischer Use Case
- Prüfen: Ein Regelwerk checkt: Ist die Email zu lang? Fehlen Variablen? Ist der Ton passend?
- Senden: Über SMTP versendet, Bounce-Handling inklusive
- Tracken: Öffnungsrate, Antwortrate, Click-Rate — alles im Dashboard
Die Antwortrate liegt bei 18-25%. Für Kaltakquise ist das extrem gut.
Der Grund: Die Emails sind nicht generisch. Sie beziehen sich auf echte Inhalte. „Ich habe gesehen, dass ihr gerade Series A gemacht habt — herzlichen Glückwunsch. Genau in dieser Phase helfen unsere Agenten bei der Sales-Automation."
Ein Mensch könnte das auch. Aber nicht 400 Mal im Monat. Und nicht ohne Fehler.